Grundlagen der Kostenträgerzeitrechnung

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Abkürzungsverzeichnis
A-Preis = Angebotspreis
AG = Aktiengesellschaft
BE = Betriebsergebnis
BMehr = Bestandsmehrung
BMind = Bestandsminderung
BV = Bestandsveränderung
BVKP = Barverkaufspreis
EK = Einzelkosten
FE = Fertigerzeugnis
FGK = FertigungsGK
FK = Fertigungskosten
Fl = Fertigungslohn
G = Gewinn
GK = Gemeinkosten
HK = Herstellkosten

HKA = HK der Abrechnungsperiode
HKF = HK der Fertigung
HKU = HK des Umsatzes
IST = Istkosten
KU = Kostenunterdeckung
KÜ = Kostenüberdeckung
MEK = MaterialEK
MGK = MaterialGK
MK = Materialkosten
N = Normalkosten
SEK = SonderEK
SK = Selbstkosten
UE = Umsatzergebnis
uFE = unfertige Erzeugnisse
VtGK = VertriebsGK
vVKP= vorläufiger Verkaufspreis
VwGK = VerwaltungsGK
ZVKP = Zielverkaufspreis

Grundlagen der Kostenträgerzeitrechnung

 


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Die Kostenträgerzeitrechnung ist eine

Nachkalkulation, d.h. eine Rechnung, die zeitlich im Nachhinein erstellt wird z.B. nach Ablauf des Geschäftsjahrs oder nach Ablauf des Quartals, aber auch nach Ablauf eines Auftrags.

Gesamtkalkulation und bezieht sich ab der Position HKU auf die im Abrechnungszeitraum insgesamt verkauften Fertigerzeugnisse.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind im Zweigwerk III der PerKol Sportgeräte AG, in dem ausschließlich die Fitnessstation „flexi plus“ hergestellt wird, 1.360 Fertigerzeugnisse verkauft worden.

Herstellkosten des Umsatzes

HKU = Herstellkosten des Umsatzes, also die HK bezogen auf die verkauften Stück.
Kosten auf Normalkostenbasis sind vorkalkulierte Kosten, die dem Kunden in Rechnung gestellt wurden, man spricht auch von verrechneten Kosten.

Alles verstanden?


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